Gut 300 Menschen nahmen das zum Anlass im Rahmen einer stationären Kundgebung in der John-F.-Kennedy-Straße gegen die Partei und deren Politik zu demonstrieren.
Die Polizeidirektion Trier begleitete die Veranstaltung sowie die angemeldete Kundgebung mit einem Sondereinsatz. Mit Ausnahme einiger Verkehrsbeeinträchtigungen im Umfeld der Messehalle verliefen beide Veranstaltungen ohne Zwischenfälle. Polizeioberrat Matthias Emmerich, der Leiter des Sondereinsatzes, zieht ein positives Resümee zum Ablauf des heutigen Tages: "Aus polizeilicher Sicht sind wir mit dem zurückliegenden Einsatz sehr zufrieden. Sowohl die Wahlkampfveranstaltung als auch die Kundgebung des Demokratischen Netzwerks Hunsrück-Hochwald verliefen gänzlich störungsfrei. Unser Ziel war es, allen Beteiligten die Wahrnehmung ihrer Grundrechte zu ermöglichen - das ist uns heute gut gelungen."
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Polizeieinsatz zum Wahlkampfauftakt der AfD und Gegenveranstaltung in Idar-Oberstein

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dpa
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