Vor Ort bestätigte sich ein Kellerbrand, welcher durch insgesamt 60 Kräfte der Feuerwehren Orenhofen, Speicher, Zemmer und Preist bekämpft und gelöscht werden konnte, sodass ein Übergreifen auf die weiteren Stockwerke verhindert werden konnte. Alle Bewohner konnten sich rechtzeitig aus dem betroffenen Gebäude entfernen, wurden aber teilweise mit dem Verdacht einer Rauchgasintoxikation in umliegende Krankenhäuser verbracht.
Die Brandursache ist nun Teil laufender Ermittlungen und ist bislang noch nicht gänzlich geklärt. Das Wohngebäude bleibt auf Grund der starken Rauchentwicklung zunächst unbewohnbar. Die Schadenshöhe wird auf einen niedrigen, sechsstelligen Betrag geschätzt.
Neben den Feuerwehren waren mehrere Fahrzeuge vom DRK, der organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie zwei Fahrzeuge der Polizei Bitburg im Einsatz.
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Kellerbrand im Mehrfamilienhaus

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