Wittlich
einige Verkehrsunfälle
Symbolbild
Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Am 24.09.2026 gegen 20:48 Uhr befuhr eine 43-jährige PKW-Fahrerin aus dem Wittlicher Stadtgebiet die Koblenzer Straße in Wittlich.

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Hier überholte sie eigenen Angaben zur Folge einen Radfahrer, kam dabei von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem geparkten Fahrzeug.
Die PKW-Fahrerin wurde mittelschwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Der Unfall wurde durch die Beamten und Beamtinnen der Polizeiinspektion Wittlich aufgenommen und Spuren gesichert.
Jegliche weiteren Hinweise zur Tat oder den möglichen Tätern werden an die Polizeiinspektion Wittlich unter 06571 9260 oder unter piwittlich@polizei.rlp.de erbeten.

Am 25.09.2026 zwischen 16:50 Uhr und 17:23 Uhr befuhr ein bisher unbekannter Fahrzeugführer mit seinem Fahrzeug den Parkplatz des GLOBUS-Baumarktes in Wittlich.
Hier kollidierte er vermutlich beim Ein- oder Ausparken mit einem dort ordnungsgemäß abgestellten Personenkraftwagen der Marke BMW und beschädigte diesen.
Der Unfallverursacher verließ anschließend die Verkehrsunfallstelle, ohne gegenüber dem Geschädigten oder der Polizei die Feststellung seiner Personalien und der Beteiligung an dem Verkehrsunfallgeschehen zu ermöglichen.
Der Unfall wurde durch die Beamten und Beamtinnen der Polizeiinspektion Wittlich aufgenommen und Spuren gesichert.
Jegliche weiteren Hinweise zur Tat oder den möglichen Tätern werden an die Polizeiinspektion Wittlich unter 06571 9260 oder unter piwittlich@polizei.rlp.de erbeten.

Am 24.09.2026 gegen 20:35 Uhr befuhr ein 19-jähriger Motorradfahrer mit seinem Fahrzeug die Landstraße 52 von Wittlich in Richtung Greimerath.
Hier kollidierte er mit einem Reh.
Der Motorradfahrer kommt zu Fall und schwer verletzt in ein Krankenhaus verbracht.
Das Reh verendete vor Ort, das Motorrad musste abgeschleppt werden.
An dieser Stelle sensibilisiert die Polizei vor dem Hintergrund der länger werdenden Nächte und Abendstunden.
Der Deutsche Jagverband warnt ebenfalls vor der Gefahr von Wildunfällen.
Häufig werden Wildunfälle im Ausmaß unterschätzt. Ein 20 Kilogramm schweres Reh beispielsweise besitzt bei einer Kollision mit Tempo 100 ein Aufschlaggewicht von fast einer halben Tonne.
Die meisten Unfälle passieren in den Abend- und frühen Morgenstunden, wobei Übergangsbereiche zwischen Wald- und Feldzonen besondere Gefahrenschwerpunkte darstellen. Hier ist mit regelmäßigem Wildwechsel zu rechnen, da die Tiere zur Äsung vom Wald auf die Felder ziehen und danach wieder den Schutz des Waldes aufsuchen.
Wie kann ein Wildunfall am besten verhindert werden?
Reduzierte Geschwindigkeit entlang unübersichtlicher Wald- und Feldränder.
Besonders gefährlich sind neue Straßen durch Waldgebiete, da das Wild seine gewohnten Wege beibehält.
Die größte Gefahr droht in der Morgen- und Abenddämmerung, bei Nacht und bei Nebel.
Tier am Straßenrand: abblenden, hupen, bremsen. Lenkrad festhalten, keine unkontrollierten Ausweichmanöver.
Ein Tier kommt selten allein - Autofahrer sollen stets mit Nachzüglern rechnen.

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Schlossstraße 28
54516 Wittlich
Telefon 06571/9260
Telefax 06571/926150
piwittlich@polizei.rlp.de
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