In mindestens zwei Fällen waren sie dabei auch erfolgreich.
Sowohl in der Scharzenbergstraße in Konz als auch in der Zerfer Straße in Irsch übergaben die Geschädigten am gestrigen Nachmittag Schmuck und Bargeld in insgesamt mittlerem fünfstelligem Wert an die unbekannten Täter.
In beiden Fällen traten die Täter als falsche Polizeibeamte auf und gaben an, es sei in der Nachbarschaft zu Einbrüchen gekommen. Aus diesem Grund würden die angeblichen Polizisten nun Bargeld und Wertsachen in sichere Verwahrung nehmen.
Einer der bislang unbekannten Tatverdächtigen, der zumindest an der Tat in Konz beteiligt war, wird von Zeugen wie folgt beschrieben:
- männlich,
- ca. Mitte 20,
- dunkle Kleidung: schwarze Jeans, schwarzes Longsleeve,
- kurze dunkle Haare,
- sprach deutsch ohne Akzent
Zudem stellten Zeugen gegen 21:30 Uhr eine verdächtige Person in der Konzer Weinbergstraße fest, die nach aktuellem Stand der Ermittlungen in Zusammenhang mit den Taten stehen dürfte.
Der Mann wird wie folgt beschrieben:
- männlich,
- grüne kurze Hose,
- dunkles T-Shirt,
- graue Cap
Der Mann war mit einem VW Multivan mit OF-Kennzeichen unterwegs.
Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet Zeugen, sich unter 0651/983-43390 zu melden.
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So schützen Sie sich vor betrügerischen Anrufen:
- Ihr Familienmitglied soll verunglückt sein? Legen Sie auf!
Informieren sich unbedingt bei weiteren Familienangehörigen oder
Bekannten zuerst und lassen Sie sich dies bestätigen!
-Für lebensnotwendige medizinische Behandlungen oder zur
Freilassung aus polizeilichem Gewahrsam muss niemals Geld
vorgestreckt werden.
-Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen
Verhältnissen preis. Die Polizei oder Staatsanwaltschaft erfragt
niemals Details am Telefon.
-Übergeben sie niemals Geld an unbekannte Personen.
-Bei Zweifeln informieren Sie umgehend die Polizei. Wählen Sie
selbst den Notruf.
-Erzählen Sie insbesondere lebensälteren Angehörigen und Bekannten
von der Betrugsmasche.
Weitergehende Informationen zu diesen Betrugsmaschen finden Sie online unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Trier
Pressestelle
Marc Fleischmann
Telefon: 0651 983 40021
E-Mail: pptrier.presse@polizei.rlp.de
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Call-Center-Betrug- Zeugen gesucht

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