Andernach
Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B9
Polizist mit Handschellen
Symbolbild
Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Am 18.05.2026 um 01:09 Uhr wurde hiesiger Dienststelle ein Verkehrsunfall mit Personenschaden im Bereich des Abfahrtsastes der B9, an der Anschlussstelle Industriegebiet Mülheim-Kärlich, in Fahrtrichtung Koblenz, gemeldet.

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Dort war ein Pkw in der Rechtskurve mit überhöhter Geschwindigkeit geradeaus über die Fahrbahn geschossen und nach einem weiten Sprung in einem Waldstück hinter der Schutzplanke gelandet. Der Rettungsdienst und die Feuerwehr waren ebenfalls vor Ort.
Der 41-jährige Fahrzeughalter aus der VGV Weißenthurm konnte neben seinem Fahrzeug verletzt angetroffen werden. Er dürfte nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sein. Er musste zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht werden. Da unklar war, ob sich noch weitere Personen im Fahrzeug befanden, wurde unter anderem unter der Zuhilfenahme des Polizeihubschraubers nach weiteren Fahrzeuginsassen gesucht.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden welcher auf ca. 30.000 Euro geschätzt wird. Der Pkw musste mittels Kran mit hohem Aufwand geborgen werden. Teilbereiche der B9 mussten für die Unfallaufnahme und die Bergung des Pkw zeitweise gesperrt werden.

Es stellte sich im Rahmen der ersten Ermittlungen heraus, dass der verunfallte Pkw sich zuvor versucht hatte einer Kontrolle durch die aufnehmenden Beamten auf der B9 zu entziehen.
Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

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