Auch bei der Polizei gingen entsprechende
Mitteilungen ein.
Die Täter platzieren täuschend echte aussehende Benachrichtigungen
von Zustellunternehmen an oder in Briefkästen, die suggerieren, dass
ein Sendung nicht zugestellt werden konnte.
Über einen QR-Code könne man dann angeblich einen neuen Termin
vereinbaren.
Tatsächlich gelangt man auf eine seriös erscheinende jedoch gefakte
Seite, auf der man seine persönlichen Daten oder auch
Zahlungsinformationen eintragen kann.
Die Polizei rät hier zur Vorsicht. In der Regel kann man bei den
üblichen Unternehmen über die Sendungsverfolgung herausfinden, in
welchem Status sich die Sendung befindet. Darüber hinaus besteht die
Möglichkeit, mit verschiedenen Unternehmen einen ausgesuchten
Ablageort oder die Übergabe bei Nachbarn zu vereinbaren.
Die Nennung personenbezogener Daten einschließlich Kontoinformationen
dürfte in keinem Fall erforderlich sein. Im Zweifelsfall sollte man
mit dem Absender oder der Zustellfirma persönlich oder telefonisch in
Kontakt treten.
Für Rückfragen stehen die polizeilichen oder kommunalen
Kriminalpräventionsstellen zur Verfügung.
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Koblenz
Pressestelle
Telefon: 0261-103-50021
E-Mail: ppkoblenz.presse@polizei.rlp.de
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Polizei warnt vor gefälschten Zustellbenachrichtigungen

Symbolbild
dpa
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