Hierbei zog er sich eine Kopfplatzwunde zu, die in der Folge ärztlich behandelt werden musste. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde bei dem Fahrer erheblicher Atemalkoholgeruch festgestellt. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab 2,13 Promille. Darüber hinaus verlief auch ein Drogenvortest positiv. Der Fahrzeugführer räumte zeitnahen Konsum von Alkohol und Betäubungsmitteln ein. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Der 29-jährige muss nun mit einem Strafverfahren rechnen. Um seinen Führerschein muss er nicht bangen, diesen hatte er bereits in einem vorherigen Verfahren verloren.
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Polizei Simmern - Wochenendpressebericht vom 04.09.2026 - 06.09.2026

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