Verkehrsbeeinträchtigungen bestehen nicht mehr.
Geübt wurde ein lebensbedrohliches Szenario innerhalb des Schulgebäudes. Im Rahmen der realitätsnahen Übung konnten Einsatztaktiken und vorgegebene Handlungsabläufe entsprechend umgesetzt werden.
Das Zusammenspiel der beteiligten Behörden und Organisationen verlief aus Sicht der Übungsleitung problemlos.
Hervorzuheben ist der Einsatz eines mobilen ärztlichen Behandlungszentrums, das mittels Lkw vor Ort platziert und für die notwendigen Erstversorgungsmaßnahmen im Ernstfall bereitgestellt werden kann.
Der Leiter der Polizeiinspektion Mayen, EPHK Lothar Rink, zeigte sich mit dem Übungsablauf zufrieden:
"Nur durch regelmäßiges Üben verfestigen sich die Abläufe innerhalb einer Einsatzlage. Hierzu zählen neben taktischen Vorgehensweisen auch die Kommunikation innerhalb der Polizei sowie mit den beteiligten Behörden und Organisationen. Wir möchten für den Ernstfall gut aufgestellt sein".
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Polizei Mayen zieht positive Bilanz zur heutigen Großübung

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