Wie in den vergangenen Jahren ist auch dieses Mal in den kommenden fünf Tagen (bis einschließlich Sonntag, 07.06.2026) mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen rund um den Nürburgring zu rechnen. Wir bitten alle Festivalbesucherinnen und -besucher daher, ausreichend Zeit für die Anfahrt und die Parkplatzsuche einzuplanen.
Vor Ort sind der gesamte Veranstaltungsbereich sowie die umliegenden Campingplätze gut beschildert.
Bitte beachtet:
- Schaltet das Navi aus - Richtet euch besser nach den
offiziellen Beschilderungen und den Hinweisen in der
offiziellen RAR-App
- Fahrt aufmerksam und mit angepasster Geschwindigkeit.
So tragen wir gemeinsam dazu bei, gefährliche Situationen zu vermeiden.
Alkohol/Drogen und Autofahren passen nicht zusammen.
Wer mit dem Auto zum Festivalgelände fährt, bleibt bitte nüchtern. Der Schutz aller Festivalgäste und Verkehrsteilnehmer hat für uns oberste Priorität.
Während des gesamten Festivals sind Polizeibeamtinnen und -beamte im und um den Veranstaltungsbereich präsent. Ob ihr Hilfe braucht, jemanden vermisst oder eine Anzeige erstatten möchtet - wir sind jederzeit für euch da. Die Polizeiwache befindet sich wie gewohnt direkt am Dorint Hotel. In Notfällen wählt bitte die 110.
Drohnenregelung
Am Festivalwochenende Rock am Ring 2026 (03.06. bis einschließlich 08.06.2026) ist aufgrund von § 21 h Abs. 3 Nr. 11 LuftVO der Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen und Flugmodellen - sogenannten Drohnen - über und innerhalb eines seitlichen Abstands von 100 Metern von Einsatzorten von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben verboten. Eine Übersichtskarte zum behördlichen Einsatzgebiet ist hier abrufbar: https://www.dipul.de/homepage/de/temporaere-betriebseinschraenkungen/polizeilicher-einsatzraum-bei-nuerburg/
Das Verbot gilt für alle Arten von Drohnen. Wer trotzdem ein Flugmodell oder Unbemanntes Luftfahrtsystem (ULS) aufsteigen lässt, handelt ordnungswidrig. Diese Ordnungswidrigkeit kann mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden, auch ist in solchen Fällen damit zu rechnen, dass Kosten für Polizeieinsätze anfallen und die Fluggeräte sichergestellt werden.
Polizei und Veranstalter appellieren daher an alle Drohnen-Piloten, ihre Fluggeräte am Boden zu belassen. Neben dem Einsatz von polizeilichen Drohnen wird an neuralgischen Punkten, insbesondere an den jeweiligen Eingängen zum Festivalgelände, stationäre Videotechnik temporär eingesetzt. Der Einsatz der Drohne und der Videokameras, die Aufzeichnung und spätere Löschung erfolgen in Übereinstimmung mit den Vorgaben des rheinland-pfälzischen Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationssicherheit (LfDI).
Die Polizei Koblenz wünscht allen Festivalbesucherinnen und -besuchern wunderschöne, friedliche und unvergessliche Tage am Nürburgring.
Passt auf euch und eure Mitmenschen auf - und wenn etwas sein sollte: Wir sind immer für euch da!
Die Pressestelle des PP Koblenz ist an allen Veranstaltungstagen für Medienvertreter unter den bekannten Telefonnummern erreichbar.
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Koblenz
POK´in Zorn / EPHK Jürgen Fachinger
Telefon: 0261-103-50020
E-Mail: ppkoblenz.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pp.koblenz
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Polizei Koblenz - Informationen zu Rock am Ring 2026

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