Zunächst kam um ca. 03:00 Uhr, bei km 75,000 in Fahrtrichtung Frankfurt ein Sattelzug nach rechts von der Fahrbahn ab. Aufgrund der Nässe fuhr sich der Sattelzug im Grünstreifen fest und musste durch einen Abschleppdienst herausgezogen werden. Für die aufwendige Bergung mussten der rechte und mittlere Fahrstreifen bis ca. 11:30 Uhr gesperrt bleiben. Auch der linke Fahrstreifen musste zeitweise gesperrt werden, sodass ein Rückstau von mehr als fünf Kilometern entstanden war. Der Fahrzeugführer wurde bei diesem Unfall nicht verletzt. Aufgrund der Sperrung kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
Gegen 07:45 Uhr kam es bei km 57,000 in Fahrtrichtung Köln erneut zu einem Verkehrsunfall. Dabei war ein PKW auf regennasser Fahrbahn nach links abgekommen und mit der Mittelschutzplanke kollidiert. Der PKW blieb nicht mehr fahrbereit auf dem linken Fahrstreifen stehen. Auch hier mussten für ca. 1,5 Stunden der linke und mittlere Fahrstreifen, bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes, gesperrt werden. Im PKW befanden sich zwei Personen. Eine Person wurde leicht verletzt.
Gegen 08:10 Uhr ereignete sich bei km 90,500 in Fahrtrichtung Köln ebenfalls ein Verkehrsunfall auf regennasser Fahrbahn. Auch hier kam es zu einer Kollision mit der Schutzplanke, sodass der PKW sich gedreht hatte und entgegengesetzt der Fahrtrichtung auf dem Seitenstreifen zum Stehen gekommen war. Zwei der drei Fahrzeuginsassen wurden leicht verletzt. Auch in diesem Fall musste der PKW abgeschleppt werden.
Der Gesamtschaden dürfte im oberen fünfstelligen Bereich liegen.
Es befanden sich Kräfte des Rettungsdienstes, der Autobahnmeisterei Heiligenroth, der Polizeiinspektion und der Polizeiautobahnstation Montabaur im Einsatz.
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Polizeiautobahnstation Montabaur
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