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Landesweiter Kontrolltag ProViDa der Verkehrsdirektion Koblenz
Symbolbild
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Monika Skolimowska/dpa

Die Verkehrsdirektion Koblenz führte am gestrigen Dienstag zwischen 9 und 17 Uhr mit insgesamt 15 Zivilfahrzeugen mobile Verkehrskontrollen auf den nördlichen Bundesautobahnen BAB 3, 48 und A61, sowie den angrenzenden Bundesstraße B9 , B42, B49 und B 256 durch.

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Neben eigenen Kräften waren hierbei Polizeibeamte der Geschwindigkeitsüberwachung und der Fahndungseinheiten der benachbarten Polizeipräsidien Trier, Mainz, Westpfalz, Rheinpfalz und Südhessen beteiligt.
Das Hauptaugenmerk lag insbesondere in der Verfolgung und Ahndung von Geschwindigkeits- und Abstandsverstößen mit zivilen Messfahrzeugen mit Videonachfahreinrichtung.
In der Summe konnten an diesem Tage letztlich 5 Strafverfahren, u.a. wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, sowie 59 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet werden.
Davon waren u.a. 33 Geschwindigkeitsüberschreitungen zu verzeichnen, wovon für 27 Verkehrsteilnehmer mit einem Fahrverbot zu rechnen ist.
Der Tagesschnellste wurde mit 157 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen.
14 mal wurde der Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden erheblich unterschritten, auch hier müssen 11 Fahrzeugführer ihren Führerschein mindestens für einen Monat abgeben.
5 Verkehrsteilnehmer wurden beim verbotswidrigen Rechtsüberholen betroffen, ebenso 2 bei der verbotswidrigen Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt.
Weiterhin konnten ein mitgeführtes Einhandmesser und ein Teleskopschlagstock bei den Kontrollen sichergestellt werden.

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