Anlass waren verschiedene Beschwerden über Eltern, die beim Bringen ihrer Kinder das bestehende Durchfahrtsverbot missachten und dadurch möglicherweise gefährliche Verkehrssituationen verursachen würden.
Im Mittelpunkt der Kontrolle standen insbesondere Gespräche mit den Eltern und die Sensibilisierung für die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler. Dabei zeigte sich, dass vielen Eltern die bereits eingerichtete Hol- und Bringzone bislang nicht bekannt war. Auch die vorhandene Beschilderung war nicht optimal: Während vor dem Parkplatz lediglich auf Besucherparkplätze hingewiesen wird, ist die Kennzeichnung als Hol- und Bringzone erst auf dem Parkplatz selbst erkennbar.
Diese Erkenntnisse nahmen Polizei, Ordnungsamt und Schulleitung zum Anlass, Optimierungsmöglichkeiten vorzuschlagen. Insbesondere soll die Beschilderung geprüft und die Eltern sollen mit einem Informationsschreiben über die bestehenden Regelungen informiert werden. Anhand von Fotos wird darin auch die Lage der Hol- und Bringzone erläutert.
Die gemeinsame Aktion zeigt: Verkehrssicherheit beginnt nicht erst bei der Ahndung von Verstößen, sondern vor allem beim Dialog und bei verständlichen Regelungen.
Polizei und Ordnungsamt appellieren an alle Eltern, die bestehenden Verkehrsregelungen zu beachten und die vorgesehenen Hol- und Bringmöglichkeiten zu nutzen. Denn ein sicherer Schulweg ist eine gemeinsame Verantwortung.
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Gemeinsam für einen sicheren Schulweg: Polizei, Ordnungsamt und Schule prüfen Verkehrssituation am Schulzentrum

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dpa
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