An diesem Autokorso nahmen nach Einschätzungen der Polizei ca. 800 Fahrzeuge teil und machten umfangreiche Verkehrsmaßnahmen notwendig, um Gefährdungen für andere Verkehrsteilnehmer und Fußgänger zu verhindern.
Während des Autokorsos kam es zu einer Vielzahl an verkehrsrechtlichen Verstößen und dem Zünden von pyrotechnischen Gegenständen. Des Weiteren kam es zum teilweisen Erliegen des Verkehrs in der Innenstadt und erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Grundsätzlich toleriert die Polizei Koblenz die Durchführung von Autokorsos als Ausdrucksform der Freude. Dennoch finden sie nicht im rechtsfreien Raum statt.
Das Sitzen auf Fahrzeugdächern und Motorhauben, das Stehen auf Fahrzeugen oder das Hinauslehnen des Körpers während der Fahrt geht mit einer erheblichen Eigengefährdung einher. Ebenso kann das Befahren von Bereichen mit hohem Fußgängeraufkommen zu Gefährdungen Dritter führen.
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Autokorso anlässlich der Fußball-WM

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