Als Tatorte wurden Pommern, B49, Höhe Campingplatz, sowie Kaisersesch, L98, Höhe der dortigen Überführung Richtung Rudolf-Diesel-Straße, angegeben. In beiden Fällen wurden Strafanzeigen wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gefertigt. Für die Tat in Kaisersesch kam ein 10-jähriger Junge in Betracht. Dieser wurde nach der Veröffentlichung der Taten in den Medien mit seinem Vater bei der hiesigen Dienststelle vorstellig und gestand die Tat. Der Vater des reumütigen Jungen veranlasste eine Schadensregulierung mit dem geschädigten Pkw-Fahrer. Hinsichtlich der Tat im Bereich der Ortslage Pommern liegen bis dato keine weiteren Hinweise vor. Diese werden weiterhin an hiesige Dienststelle erbeten.
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Nachtrag zu Steinewerfern vom 08.05.26 in Pommern und Kaisersesch

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