Archivierter Artikel vom 19.12.2013, 06:30 Uhr
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Rechtsfrieden nach langem Streit denkbar

Nach dem Freispruch in erster Instanz und in der Überzeugung, unschuldig zu sein, wird der streitbare Michael Billen das Urteil für falsch halten – trotz vergleichsweise geringer Geldstrafe. Er wird auch sehr gespannt sein, wie das Landgericht in der schriftlichen Urteilsbegründung erklärt, warum nur er und kein anderer die geheimen Polizeidaten weitergeben konnte, die auch zu den (vertraulichen, aber für einen größeren Kreis einsehbaren) Unterlagen im Nürburgring-Untersuchungsausschusses gehörten.

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