kritik russischer sommer

Alle Religionen dieser Erde haben etwas gemeinsam, erklärt der russische Romancier Leo Tolstoi (Christopher Plummer) gleich zu Beginn seinem neuen, jungen Sekretär Walentin (James McAvoy): Es ist „die Liebe“. Und um deren Kraft und Wechselfälle dreht sich denn auch alles in „Ein russischer Sommer“, einer aufwendigen deutschen, mit internationalen Stars besetzten Produktion des amerikanischen Regisseurs und Autors Michael Hoffman („Ein Sommernachtstraum“, 1999).

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