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Kommentar: Subventionen für Formel 1 sitzen längst nicht mehr locker

Im Grunde ist es absurd. Der deutsche Werksrennstall Mercedes verteidigt seinen ersten Konstrukteurstitel. Sebastian Vettel will mit Ferrari wieder ganz oben angreifen. Nico Rosberg gilt als einer der Topfavoriten. Die Formel 1 müsste also vor allen anderen Veranstaltungsorten der Welt in Deutschland gastieren.

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Dietmar Brück zum Nürburgring und zur Formel 1 Dort, wo das Herz des Motorsports schlägt, wo die Begeisterung für schnelle Autos schon immer groß war. Doch ausgerechnet in diesem Jahr könnte überhaupt kein Grand Prix auf deutschem Boden laufen - zuletzt war das 1960 der Fall. Das wäre ein schwerer Schlag ...