Kommentar: Klöckner hat die Waffen gewählt: Ein riskanter Kurs, nicht nur für sie

Null Toleranz gegenüber Integrationsunwilligen, eine Festlegung auf die Werte unseres Grundgesetzes, harte Sanktionen, wenn Sprachkurse nicht besucht werden: Nein, das sind nicht Julia Klöckners brandaktuelle Forderungen im Entwurf ihres „Integrationspflichtgesetzes“. Es sind Forderungen, die die CDU-Spitzenkandidatin bereits 2010 im Wahlkampf stellte.

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