Archivierter Artikel vom 11.12.2014, 14:53 Uhr

Einwanderer in Deutschland

In der Bundesrepublik lebten 2013 rund 16,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Dazu zählt neben den seit 1950 Zugewanderten und deren Nachkommen auch die ausländische Bevölkerung.

Diese Karikatur von Greser & Lenz aus der Ausstellung "Immer bunter: Einwanderungsland Deutschland" im Bonner Haus der Geschichte passt auch perfekt zur aktuellen CSU-Deutschpflicht-Debatte.  Foto: Greser & Lenz, Haus der Geschichte Bonn
Diese Karikatur von Greser & Lenz aus der Ausstellung „Immer bunter: Einwanderungsland Deutschland“ im Bonner Haus der Geschichte passt auch perfekt zur aktuellen CSU-Deutschpflicht-Debatte.
Foto: Greser & Lenz, Haus der Geschichte Bonn

Die Hauptherkunftsländer waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Türkei (12,8 Prozent), Polen (11,4), Russland (9,0), Kasachstan (6,9) und Rumänien (4,4). Die „Gastarbeiterländer“ Italien (4,0 Prozent) und Griechenland (2,1) belegten die folgenden Plätze. Für 2012 nennt der Migrationsbericht der Bundesregierung mit mehr als einer Million Zuwanderern (2011: 960 000) die höchste Zahl an Zuzügen seit 1995. Diese Tendenz hat sich 2013 fortgesetzt.