Kirn
Zu Fuß sind bald große Umwege nötig
Stein des Anstoßes und zugleich mögliche Lösung: Der bisherige Bahnübergang. Autos wie Fußgänger sollen bald die neue Brücke nutzen.
Stefan Butz

Kirn - Die neue Brücke samt der dazugehörigen Baustelle bleibt Diskussionspunkt in Kirn. Doch diesmal ist es nicht etwa die Namensgebung, die Fragen aufwirft. Klaus Winter, der aus der Obersteiner Straße stammt, kritisiert den weiteren Bauablauf. Dieser schränke insbesondere gehbehinderte Menschen mehr ein als nötig. Das sieht Bürgermeister Fritz Wagner anders.

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Kirn – Die neue Brücke samt der dazugehörigen Baustelle bleibt Diskussionspunkt in Kirn. Doch diesmal ist es nicht etwa die Namensgebung, die Fragen aufwirft. Klaus Winter, der aus der Obersteiner Straße stammt, kritisiert den weiteren Bauablauf. Dieser schränke insbesondere gehbehinderte Menschen mehr ein als nötig.

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