Es bleibt dabei: Das Turnier in Russland ist einfach nicht die WM der Deutschen. Nach den Fußballern erwischte es auch den Hauptschiedsrichter des Deutschen Fußball-Bundes: Felix Brych muss unverrichteter Dinge nach Hause fliegen.
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Nur einen Einsatz hat man dem promovierten Juristen aus München zugestanden. Dummerweise machte der 42-Jährige beim Vorrundenspiel zwischen Serbien und der Schweiz (1:2) nicht alles richtig, was sogleich von den unterlegenen Serben geschmacklos zum Politikum ausgeschlachtet wurde.