Analysen, Kolumnen und Kommentare
WM-Kolumne: Fraternité für den großen Wurf

Es müssen nicht zwingend elf Freunde sein, die sich auf dem Platz zu großen Taten aufschwingen, wie uns eine Fußball-Mär weismachen will. Ein intaktes Mannschaftsgefüge indes, der feste Wille, das Gemeinwohl über die Eigeninteressen zu stellen, ist für den großen Wurf schon immer unerlässlich gewesen.

Lesezeit 1 Minute
In Russland ist es höchst interessant zu beobachten, wie die Findungsphase in diesem Prozess allmählich in eine Kollektivierung übergeht. Eine Entwicklung also, die bei der DFB-Auswahl diesmal bereits im Anfangsstadium ins Stocken geraten ist. „Die Mannschaft“, sie kam lediglich in Fragmenten daher.

Ressort und Schlagwörter