Verzögerung Deichertüchtigung und Ausdehnungsfläche für Nahe in Hochstetten-Dhaun und B 41-Umgehung behindern sich
Wie sieht's aus bei Hochstädten? Hochwasserprojekt soll endlich 2019 angepackt weden
Die Großbaustelle Hochstetten-Dhaun vom Skywalk aus gesehen. An dieses Projekt war noch nicht zu denken als schon jahrzehntelang für die Umgehungsstraße (vorne links die neue Brücke) und das Naherenaturierungsprogramm geplant wurde. Im Bild oberhalb der Straßenbrücke ist der Feldweg zu sehen, der zur Baustraße werden soll. Dafür ist jetzt ein Pilotprojekt Flurbereinigung fällig weil Dutzende Grundeigentümer mit im Boot sind. Im Hintergrund Mitte: Der Sportplatz. In Höhe des Sportheims soll 2019 eine Furt als weitere Baustraße entstehen. Fotos: Armin Seibert
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Hochstetten-Dhaun. Eigentlich sollte das große Nahe-Renaturierungsprogramm bei Hochstetten-Dhaun längst fertig sein. So war es vorgesehen, als in einer gut besuchten Informationsveranstaltung im hochwassergefährdeten Haus Horbach in Hochstädten im Dezember 2013 die Deichertüchtigung und Hochwasserschutzmaßnahme Hochstetten-Dhaun vorgestellt wurde. Alles fertig 2016?

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Wie sieht's heute damit aus? Man wäre froh, wenn in diesem Jahr noch die Ausschreibung und nächstes Jahr nach der Hochwassersaison der Baubeginn erfolgen könnte. So bringt es Projektingenieur Christian Ehses von der federführenden Regionalstelle Wasserwirtschaft der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (Koblenz) im Gespräch mit unserer Zeitung auf den Punkt.

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