Jugendfußball: Westerwald/Sieg-Kreis nähert sich in der Rückrunde den künftigen Vorgaben an
Umsetzung neuer Spielformen wird Herausforderung – Was Jugendtrainer davon halten
Die Zahl der Anmeldungen zur Schulung „Neue Spielformen im Kinderfußball“ war so groß, dass die Veranstaltung in Alpenrod in zwei Blöcke aufgeteilt werden musste. Referenten waren FVR-Verbandssportlehrer Clemens Decker (vorne, 2. von rechts) und Frank Loosen aus dem FVR-Jugendausschuss (vorne, 2. von links). Foto: Willi Simon
Willi Simon

Alpenrod. Der radikale Schritt, ohne Vorerfahrungen von jetzt auf gleich den Umstieg auf die neuen Spielformen im Bambini-, F- und E-Jugend-Bereich zu vollziehen, wäre wohl der falsche. Bevor zum Beispiel der F-Nachwuchs ab der Spielzeit 2022/23 verpflichtend auf die Kinderspielform 3 gegen 3 setzt (unsere Zeitung berichtete), hat der Fußballkreis Westerwald/Sieg für sich entschieden, die Rückrunde als Übergangs- und Eingewöhnungsphase zu nutzen.

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„Wir werden zunächst mal wie gewohnt mit 7 gegen 7 beginnen und dann die neue Kinderspielform an jedem dritten Spieltag einbauen, damit es einen nahtlosen Übergang in die Saison 2022/23 geben wird“, kündigte Kreisjugendleiter Sven Hering im Rahmen einer von vielen Informationsveranstaltungen an, bei denen Clemens Decker, Verbandstrainer des Fußballverbandes Rheinland, in diesen Tagen die Vereine darüber unterrichtet, was auf die jüngsten ...

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