Gleich vier Mainzer Gegenspieler versuchen, Fatjon Celani zu bremsen. Doch der bewegliche TuS-Stürmer, Schütze des 1:0, war einfach nicht aufzuhalten und sorgte stets für Unruhe. Foto: Wolfgang Heil
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Koblenz. Nach neun Spieltagen ist es zugegebenermaßen gewagt, schon eine Prognose für das Saisonende abzugeben. Doch vieles deutet darauf hin, dass das Titelrennen in der Fußball-Oberliga auf einen Zweikampf zwischen dem ambitionierten SC Hauenstein und dem Regionalliga-Absteiger TuS Koblenz hinausläuft. Quasi im Gleichschritt hielten die beiden Topteams am Samstag Gegner aus dem erweiterten Favoritenkreis auf Distanz; eineinhalb Stunden nach dem souveränen Koblenzer 2:0 (2:0)-Heimsieg gegen den TSV Schott Mainz gewannen die Westpfälzer mit dem gleichen Ergebnis gegen die TSG Pfeddersheim, während der erste Verfolger SV Gonsenheim in Jägersburg verlor.
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Nach Jahren der fußballerischen Magerkost am Oberwerth scheint TuS-Trainer Petrik Sander mit seinem neu formierten Team die Trendwende geschafft zu haben. Zum ersten Mal seit, na ja, seit langer Zeit steht eine Mannschaft auf dem Platz, die einen klaren Spielplan verfolgt und diesen auch erfolgreich umsetzt.