Leichtathletik Griechische Freundin des 66-Kilometer-Siegers wird Zweite bei Frauen - Inklusive Waldfest sind 733 Teilnehmer in Laubach am Start: Schneller Schotte Johnstone ist begeistert vom HuBuT
Leichtathletik Griechische Freundin des 66-Kilometer-Siegers wird Zweite bei Frauen - Inklusive Waldfest sind 733 Teilnehmer in Laubach am Start
Schneller Schotte Johnstone ist begeistert vom HuBuT
162 Teilnehmer, darunter viele bekannte Gesichter aus der Hunsrücker Läufer- und Sportszene, nahmen die kürzeste Strecke beim Hunsbuckel-Trail in Angriff: Über 12 Kilometer ging es vom Start an der Laubacher Grillhütte durch die Wälder bis nach Kastellaun und zurück. Am schnellsten war der Argenthaler Lukas Polz von den LF Naheland Bad Kreuznach in 46:28 Minuten. Fotos: Holger Teusch Holger Teusch
Laubach. Nein, seiner Freundin entgegen laufen wollte Nikki Johnstone dann doch nicht mehr. „Von der Hüfte bis zu den Zehen tut doch alles ein bisschen weh“, gab der 34-Jährige nach seinem Sieg auf der 66-Kilometer-Distanz des zweiten Hunsbuckel-Trails in Laubach zu. Da musste die Partnerin des in Neuss lebenden Schotten, die Griechin Dioni Gorla, sich auf den letzten Kilometern doch noch selbst motivieren. „Ich bin froh, dass sie mich überzeugt hat, hierher zu kommen“, sagte Johnstone, „es ist eine ganz tolle Veranstaltung. Es hat mir richtig Spaß gemacht.“
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Für den Schotten war es erst der zweite Ultramarathonlauf (über mehr als 42,195 Kilometer). Vor einem Jahr in Monschau musste er noch Lehrgeld bezahlen, musste nach 30 Kilometern Gehpausen einlegen, wollte schon fast aufgeben. Doch daraus hat er gelernt, diesmal vorsichtig begonnen, auf den ersten 20 Kilometern jede Menge mit seinem Mitläufer gequatscht.