Mainz
Rüge an Mitarbeiter bringt Neumann Kritik ein

Mainz. Die Wogen schlagen hoch im BUND. Nachdem der Verband sich gegen die Stimme seines Landesvorsitzenden Harry Neumann dafür entschieden hatte, im Fall Fürfeld keine Rechtsmittel gegen die Genehmigung des umstrittenen Windparks einzulegen, gibt es auf den beiden sich gegenüberstehenden Seiten Vorwürfe für die jeweiligen Gegner.

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Besonders hart treffen den Vorsitzenden Neumann Darstellungen, dass er „arbeitsrechtliche Verstöße“ begangen haben soll. Ihm wird unterstellt, er habe eine in der Landesgeschäftsstelle arbeitende Person öffentlich diskreditiert. Unserer Zeitung sagt Neumann: „Es ist zutreffend, dass ich diesen Mitarbeiter BUND-intern dafür kritisiert habe, dass er die Aufforderung des Verwaltungsgerichts zu einer Stellungnahme im Rechtsstreit um den Windpark ...