Fernsehen Viele Formate bekommen bei der WM einen frischen Anstrich
Neue TV-Gesichter mit frechen Sprüchen: Viele Formate bekommen bei der WM einen frischen Anstrich

Thomas Hitzlsperger (links, neben DFB-Manager Oliver Bierhoff und Moderator Alexander Bommes) fiel bei der WM mit kessen Sprüchen in Richtung Nationalelf auf.

imago/ActionPict

Moskau. Vielen TV-Zuschauern ist Christoph Kramer ans Herz gewachsen bei dieser WM. Am Ende erging es dem Nationalspieler aber wie seinen Kollegen aus der DFB-Auswahl: Nach der Vorrunde war Schluss für den Weltmeister.

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Immerhin steht Kramer seitdem nicht öffentlich in der Kritik. Anders als Mesut Özil und andere Gewinner von 2014 taugt der 27-Jährige nicht als Gesicht des Scheiterns. Er durfte direkt nach dem Turnier allerdings auch keinen Urlaub antreten. Nein, Kramer geht schon wieder seinem Hauptberuf nach, steht bei Borussia Mönchengladbach auf dem Trainingsplatz.

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