Zu selten fanden die Angriffe des VC Neuwied, hier von Maike Henning (rechts), erfolgreich den Weg am Block des USC Münster vorbei ins Feld der Gäste aus Westfalen. Der Bundesliga-Aufsteiger zollt gerade seinem Mammutprogramm Tribut, das aufgrund von Corona-bedingten Spielausfällen entstanden ist. Foto: Creativ/Heinz-Werner Lamberz Heinz-Werner Lamberz
Neuwied. Es war eine Mischung aus Frust und Erschöpfung, die sich in den Gesichtern der Neuwieder Volleyballerinnen spiegelte. Erneut hatten die Deichstadtvolleys des VC Neuwied die Chance auf einen Satzgewinn gegen einen etablierten Bundesligisten liegen gelassen und am Ende gegen den USC Münster mit 0:3 (18:25, 20:25, 22:25) gewohnt deutlich verloren.
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„Die Enttäuschung war umso größer, weil unsere Spielerinnen gemerkt haben, dass mehr möglich war“, stellte VCN-Trainer Dirk Groß fest, „auch wenn es nur ein Satzgewinn gewesen wäre. Wir haben wieder erkennen müssen, dass wir kein Erstliganiveau haben und nur eine bessere Zweitligamannschaft sind.