Von der „Kanzel“ aus sieht man die Andernacher Innenstadt.
Katrin Franzen
Wären die Wildschweine nicht gewesen – ich wäre vermutlich nicht so bald an meinen magischen Ort gelangt. Auf dem Krahnenberg, einem Naherholungsgebiet, habe ich eine Verabredung. Mit dem Auto lasse ich das Zentrum der 30 000 Einwohner zählenden Stadt Andernach zurück, schlängele mich den Berg hinauf.
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Die Straße „Auf der Felster“ ist schmal und kurvenreich. Auf dem Bergplateau angekommen, folge ich zwischen Wiesen und Feldern den Schildern Richtung Krahnenburg-Restaurant. Nach knapp zwei Kilometern halte ich auf einem Parkplatz, steige aus, folge zu Fuß vier jungen Männern.