Motorsport Fahrer vom MSC Queidersbach mit der schnellsten Zeit - Positive Resonanz für Dohrer
Klotten: Moselbergpreis geht an Preis
Lange Schlange, schnelle Zeiten: Beim Moselbergpreis zwischen Klotten und Wirfus war wieder los. Foto: Joachim Rammonat
Joachim Rammonat

Klotten. 124 Fahrer am Samstag. 115 Fahrer am Sonntag. Und fast nur zufriedene Gesichter. Der 44. und 45. Moselbergpreis um den Ehrenpokal der VG Cochem auf der K25 zwischen Wirfus und Klotten, der erstmals in Eigenregie von der Funk/Hilfe-Motorsport Dohr ausgerichtet wurde, erhielt von den Teilnehmern viel positive Resonanz. Und den Moselbergpreis staubte – nomen est omen – Michael Preis an beiden Tagen ab. Er fuhr jeweils die schnellste Zeit.

Lesezeit 2 Minuten
Am ersten Tag war Preis vom MSC Queidersbach auf seinem BMW E30 V8 (Klasse 14) nach 1:06,25 Minuten im Ziel, am zweiten Tag ging es sogar noch schneller für ihn – in 1:05,92 Minuten überquerte er nach 2000 Metern die Ziellinie. Damit kam er aber nicht an die „Fabelzeit“ von Chris de Vries ran, der Oldie hält den Streckenrekord mit 1:03,79 Minuten.

Ressort und Schlagwörter