In der Aufstiegsrunde zur Oberliga muss die HSG heute gegen Mainz-Bretzenheim II mit einem Dutzend Treffer Unterschied gewinnen - Martin-Stoleru wird Trainerin
: Kastellaunerinnen brauchen ein „Handball-Wunder“ für Aufstieg
In der Aufstiegsrunde zur Oberliga muss die HSG heute gegen Mainz-Bretzenheim II mit einem Dutzend Treffer Unterschied gewinnen - Martin-Stoleru wird Trainerin
Kastellaunerinnen brauchen ein „Handball-Wunder“ für Aufstieg
Die rumänische Torfrau Georgiana Martin-Stoleru spielte früher im Europapokal, ehe sie 2017 nach Deutschland zur HSG Hunsrück wechselte. Die 40-Jährige ist im Hunsrück sesshaft geworden und spielt seit einem Jahr für die HSG Kastellaun/Simmern. Ab der kommenden Saison ist sie nicht nur Torhüterin, sondern auch Trainerin des Rheinlandmeisters, der am Samstag gegen Mainz-Bretzenheim II mit zwölf Toren Unterschied gewinnen muss, um den Aufstieg in die Oberliga doch noch zu bewerkstelligen. Ein scheinbar unmögliches Unterfangen. Foto: B&P Schmitt B&P Schmitt
Kastellaun. Frauen-Rheinlandmeister HSG Kastellaun/Simmern benötigt am Samstag ab 17 Uhr in Kastellaun ein „Handball-Wunder“ gegen Rheinhessenmeister SG Mainz-Bretzenheim II, um doch noch den Aufstieg in die Oberliga zu bewerkstelligen. Kastellaun/Simmern muss mit zwölf Toren Unterschied gegen Mainz-Bretzenheim II gewinnen, um in der Dreierrunde Pfalzmeister Haßloch in die Oberliga zu folgen.
Lesezeit 1 Minute
Haßloch hatte nach der 22:24-Niederlage in Mainz-Bretzenheim gegen Kastellaun vor einer Woche mit 32:12 gewonnen und sich dank der Tordifferenz von plus 18 den Aufstieg gesichert. Mainz-Bretzenheim II darf sich deswegen in Kastellaun eine Niederlage mit maximal elf Toren erlauben.