Für den Tenor ist Kirn längst zur Heimat geworden - Leichte Muse und ein kaputter Stuhl
Johannes Kalpers und Freunde vor 600 Zuhörern: Für den Tenor ist Kirn längst zur Heimat geworden
Bernd Hey

Kirn. Einen unvergesslichen Abend als Benefizveranstaltung für die Soonwaldstiftung „Hilfe für Kinder in Not“ unter dem Motto „Zauber der Musik“ mit Startenor Johannes Kalpers, dem in Moskau geborenen, renommierten Pianisten Dmitrij Koscheew und der österreichischen Sopranistin Eva Lind erlebten 600 Zuhörer an einem herrlichen Sommerabend auf der Kirner Kyrburg. Auffallend war: Viele Gäste kamen von weither angereist. Der Shuttleservice klappte reibungslos. Im Vorfeld begrüßte die Jagdhornbläsergruppe Hellberg Kirn als frisch gekürter Landesmeister die Besucher.

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Kalpers gastiert stets gern

Nach Kirn zu kommen, sei wie nach Hause zu kommen – daraus machte der 53-jährige gebürtige Koblenzer Solist nach seinen Gastauftritten 2013, 2015 und 2017 in Kirn keinen Hehl und plauderte aus dem Nähkästchen. Souverän und professionell, mit all seiner stimmlichen Brillanz, begrüßte Johannes Kalpers mit seinem Gassenhauer „Musik ist meine Welt“.

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