Kirn
In die Kyrburg werden viel Geld und Herzblut investiert
Ein Besuch der Kyrburg ist schon wegen des weiten Blickes über Kirn lohnend. Dirk Möller will durch Investitionen die Gastronomie attraktiver machen.
Bernd Hey

Kirn - Der Kran auf der Kyrburg-Baustelle ist verschwunden, der erste Bauabschnitt mit der Besucherterrasse und neuen, geräumigen sanitären Anlagen abgeschlossen. Der Rohbau für die neuen Räume hinter dem alten Garnisonshaus steht. Dirk Möller, der neue Eigentümer dieses Teils der Burg, sagte bei der Besichtigung und Bauabnahme: „Die Kyrburg steht und fällt mit der Gastronomie und wird nach wie vor das Wahrzeichen der Stadt bleiben.“

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Kirn – Der Kran auf der Kyrburg-Baustelle ist verschwunden, der erste Bauabschnitt mit der Besucherterrasse und neuen, geräumigen sanitären Anlagen abgeschlossen. Der Rohbau für die neuen Räume hinter dem alten Garnisonshaus steht. Dirk Möller, der neue Eigentümer dieses Teils der Burg, sagte bei der Besichtigung und Bauabnahme: „Die Kyrburg steht und fällt mit der Gastronomie und wird nach wie vor das Wahrzeichen der Stadt bleiben.

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