Handball: HSG verliert in der 3. Liga Staffel E mit 23:32 bei der TSG Ketsch II - Trainer Ibach: Corona-Nachwirkungen haben Rolle gespielt
: Hunsrückerinnen können beim 23:32 nur „80 Prozent“ abrufen
Handball: HSG verliert in der 3. Liga Staffel E mit 23:32 bei der TSG Ketsch II - Trainer Ibach: Corona-Nachwirkungen haben Rolle gespielt
Hunsrückerinnen können beim 23:32 nur „80 Prozent“ abrufen
Feierte nachvier Monaten Verletzungspause ihr Comeback: Annika Müller. HSG
Ketsch. Nach ihrer „Corona-Pause“ von drei Wochen haben die Handballerinnen der HSG Hunsrück II in der 3. Liga Staffel E bei der TSG Ketsch II am Ende deutlich verloren. Die Kurpfälzerinnen, die sich durch den Sieg auf den achten und viertletzten Tabellenplatz verbesserten, gewannen mit 32:23 (17:14) gegen das Schlusslicht aus dem Hunsrück.
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Natürlich haben die zahlreichen Corona-Fälle und ihre Nachwirkungen bei den Hunsrückerinnen einen Rolle gespielt. „Vom Kopf und von der Kondition her hast du gemerkt, dass wir zwei Wochen nicht trainieren konnten“, sagte HSG-Trainer Nils Ibach: „Die Spielerinnen waren vielleicht bei 80 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit, das reicht dann auf dem Level nicht, um etwas Zählbares zu holen.