Im Hinspiel in Sohren überrollte die SG Gösenroth den TV Bitburg mit 30:21, Jona Conrath (rotes Trikot) überwand TV-Keeper Dennis Schwerdt damals viermal. Nun steht das Rückspiel in der Eifel an: Gösenroth – noch ohne Niederlage in dieser Saison – geht mit einem Punkt Vorsprung in das Endspiel um die Meisterschaft. Foto: Joachim Hähn Joachim Hähn
Gösenroth. Alles oder Nichts am drittletzten Spieltag: Am Samstag (18 Uhr) steigt das Endspiel um die Meisterschaft in der Handball-Rheinlandliga zwischen dem TV Bitburg und der SG Gösenroth/Laufersweiler. „Wir brauchen nicht lange drumherum zu reden“, sagt Gösenroths Trainer Jochen Tatsch: „Wer das Spiel gewinnt, wird Meister.“ Seine SG hat einen minimalen Vorteil, denn sie geht als Tabellenführer mit einem Punkt Vorsprung in die Partie. Ein Unentschieden würde Gösenroth auch reichen, danach stehen noch die einfachen Partien gegen Schlusslicht Eifel Prüm und den Viertletzten MJC Trier an. Und Unentschieden spielen „kann“ die SG: Mit fünf Remis ist man der Rekordhalter in dieser Saison.
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So ein Spiel „Alles oder Nichts“ hat die Rheinlandliga genau vor fünf Jahren das letzte Mal gesehen: Damals hieß das Duell TV Bitburg gegen HSG Irmenach, die Konstellation war ähnlich. Bitburg war vor dem entscheidenden direkten Duell Zweiter mit einem Punkt Rückstand, hatte aber den Heimvorteil – und schlug Irmenach mit 31:28.