Leichtathletik: Trio ist Monzinger Wingertslauf besonders treu - Termin bestimmt Urlaubsplanung
Geringe Beteiligung am Wingertslauf in Monzingen: Martin von Roeder knackt eigenen Rekord
Noch ein Blick auf die Uhr, und los geht's: André Weber (Startnummer 113) erreicht beim Monzinger Wingertslauf nach 7,5 Kilometern als Erster das Ziel. Lokalmatador Gregor Wurdel (rechts) wird Zweiter. Den Sieg auf der Langdistanz sichert sich Martin von Roeder (Zweiter von links). Foto: Klaus Castor
Klaus Castor

Monzingen. Zwei Jahre Corona-Pause sind nicht spurlos vorbeigegangen am Monzinger Wingertslauf. Obwohl die Strecke in den vergangenen beiden Jahren individuell hatte gelaufen werden können, fiel die Beteiligung bei der Rückkehr zum Massenstart mit 52 Läufern geringer aus als vor der Pandemie.„Wir haben schon ein bisschen eingebüßt. Aber das war mir klar, nach zwei Jahren Pause fängst du neu an“, sagte Organisator Andreas Kämper, der hofft, dass der Lauf bald wieder seinen alten Bekanntheitsgrad erlangt und die Marke von 100 Teilnehmern in absehbarer Zeit geknackt werden kann. Auch der parallel stattfindende Draisinenlauf in Altenglan dürfte sich auf die Starterzahl ausgewirkt haben.

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Der Wingertslauf, der sich durch einen anspruchsvollen Kurs und grandiose Ausblicke auszeichnet, hat jedenfalls treue Fans. Frank Kettern (Lauffreunde Naheland), Hans-Günter Winkler (TV Odernheim) und Sven Burk (Kulturverein Staudernheim) haben noch keinen Lauf verpasst, waren auch bei der achten Auflage am Start.

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