Jekaterinburg/Grenzau. Nach einem erfolgreichen Auftakt mit dem TTC Zugbrücke Grenzau in Bundesliga (4:2-Punkte) und Pokal (Viertelfinale erreicht) steht für Spitzenspieler Andrej Gacina der erste große internationale Höhepunkt der noch jungen Tischtennissaison an: Zu den am heutigen Freitag beginnenden Europameisterschaften in Jekaterinburg (Russland) ist der Kroate optimistisch gereist, aber nicht frei von Sorgen. Auf eine mögliche Medaille im Doppel verzichtet er schweren Herzens von vornherein.
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„Ich denke, sie ist ein bisschen besser. Ich bin etwas schneller auf den Beinen“, sagt der 29-Jährige zu seiner Form im Vergleich zu den Liga-Play-offs. Vor dem zweiten Halbfinale gegen Fulda war er Mitte April außerhalb der Halle umgeknickt. Dieser unglückliche Zwischenfall könne im Nachhinein aber auch seine Vorteile haben.