Leichtathletik: Schnelle Zeiten trotz schwieriger Bedingungen beim Steiner-Crosslauf des TV Hahnenbach
Familie Schubert verliert zwei Streckenrekorde
Der Startschuss über 7,8 Kilometer ist gefallen: Noch ist das Feld dicht beisammen. Von Beginn an vorne dabei ist Kathrin Stausberg (Startnummer 1) vom TV Bad Sobernheim, die später als erste Frau das Ziel erreicht. Links neben ihr Sandra Dolby, die drittschnellste Läuferin. Foto: Michael Ottenbreit
Michael Ottenbreit

Hahnenbach. Kathrin Stausberg geht beim 57. Eduard-Steiner-Crosslauf mit der Startnummer eins ins Rennen. Weil sie ein Abonnement auf den Sieg hat? Die Starterin des TV Bad Sobernheim winkt lachend ab: „Nein, weil ich mich als Erste angemeldet habe.“ Auf jeden Fall ist die Startnummer ein gutes Omen. Auf der 7,8 Kilometer langen Strecke kann ihr keine andere Läuferin gefährlich werden, und so ist die Triathletin wieder einmal die erste Frau im Ziel – zum insgesamt siebten Mal.

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Zuletzt hatte Kathrin Stausberg im März 2020 triumphiert. Kurz darauf beherrschte Corona unseren Alltag, das Land ging in den Lockdown, an Groß- und Sportveranstaltungen war nicht zu denken. Fast auf den Tag genau zwei Jahre danach trafen sich viele Sportler am Hahnenbach wieder, und vielen war die Freude, dass sie sich wieder auf die Steiner-Runde machen durften, anzumerken.

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