Von Kleineinkäufen und nur wenigen Stammkunden kann der „Rosinenbomber“ am Berliner Platz nicht überleben. Inhaber Patrick Mohr zieht Konsequenzen und macht dicht. Stefan Butz
Kirn. Der Kirner Stadtteil „Über Nahe“ verliert seine einzige größere Einkaufsmöglichkeit: das Geschäft „Rosinenbomber“ am Berliner Platz. So bleibt den Bürgern nur noch ein „Mini-Shop“.
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Der „Rosinenbomber“ bringt nichts mehr. Was vor einem Jahr als Projekt zur Versorgung des Stadtteils „Über Nahe“ begann, ist am Samstag bereits Geschichte. Patrick Mohr (29), der Inhaber des Ladens am Berliner Platz sowie des Kirner Edeka-Aktiv-Markts an der Kallenfelser Straße, wird das einzige größere Geschäft im Viertel schließen.