Handball-Rheinhessenliga Meisenheimer Frauen müssen den Ausfall von vier Leistungsträgerinnen kompensieren
: Der Klassenverbleib hat für den SSV erste Priorität
Handball-Rheinhessenliga Meisenheimer Frauen müssen den Ausfall von vier Leistungsträgerinnen kompensieren
Der Klassenverbleib hat für den SSV erste Priorität
Meisenheim. Von den drei Frauenteams aus dem Kreis Bad Kreuznach, die in der Handball-Rheinhessenliga auflaufen, ist der SSV Meisenheim auf dem Papier personell am stärksten besetzt. Vier Torfrauen und 15 Feldspielerinnen stehen auf der Liste. Das liegt zum einen daran, dass der SSV seine Zweitvertretung zurückgezogen hat. Zum anderen haben die Meisenheimer vier Spielerinnen ihrer B-Jugend mit dem Zweitspielrecht für die Frauen ausgestattet. „Ob sie in dieser Saison schon längere Einsatzzeiten bekommen, müssen wir sehen“, sagt SSV-Trainer Luca Hochstetter. „Körperlich sind sie schon recht weit. Trotzdem ist noch ein deftiger Unterschied in Tempo und Härte zwischen B-Juniorinnen und Frauen.“ Zwei der Nachwuchsspielerinnen, Johanna Eberhard und Nele Klein, haben sich in der Vorbereitung schon gut ins Team eingebracht. Annsophie Alt musste noch zuschauen, da sie sich beim Felke-Turnier verletzt hat.
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Außer Gefecht ist auch Julia Gerhard, die Stammkeeperin der Vorsaison. Wegen einer schweren Knieblessur fällt sie mindestens bis Januar aus. „Im Tor sind wir trotzdem noch gut besetzt“, sagt Hochstetter. „Aber Julia hat durchweg gut gehalten. Da müssen wir schauen, ob die anderen ihren Ausfall auffangen können.