Kritik an KV auch dafür, dass Diakonie-Pläne ignoriert wurden, die den Bereitschaftsdienst ins Krankenhaus hatten integrieren wollen
Bereitschaftsdienst in Kirn nur ein „Disziplinarfall“? Kritik an Kassenärztlicher Vereinigung: Diakonie-Pläne ignoriert
Links die Bereitschaftsdienstzentrale in der früheren Krankenhausverwaltung, rechts die moderne Krankenhausaufnahme. Um das Krankenhaus zu stärken, hatte die Diakonie angeboten, die Bereitschaftsdienstzentrale hier zu integrieren. Aber die Zentrale wurde wieder nach Oberstein verlegt, die Filiale Kirn im Sommer geschlossen und Kirn stattdessen kurzerhand zum Pilotprojekt für mobile Hausärzte erklärt. Foto: Armin Seibert
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Kirn. Mit den geplanten einschneidenden Kürzungen von ärztlichen Bereitschaftsdienstzeiten in Meisenheim kommt auch der Verlauf dieser Thematik am Kirner Krankenhaus wieder hoch.

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Ein kleiner Rückblick, den die frühere Mitarbeitervertreterin am Kirner Krankenaus, Monika Schneider, in einer Reaktion in der Facebook-Gruppe „unser Krankenhaus in Kirn“ trefflich zusammenfasst: „Julia Klöckner muss sich ja jetzt hier wieder ins Gespräch bringen, da sie im nächsten Jahr gewählt werden will.

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