Region künftig nur noch durch drei Abgeordnete in Berlin vertreten - SPD im Kreis klarer Sieger: Andreas Nick verliert Sitz im Bundestag: Region künftig nur noch durch drei Abgeordnete in Berlin vertreten
Region künftig nur noch durch drei Abgeordnete in Berlin vertreten - SPD im Kreis klarer Sieger
Andreas Nick verliert Sitz im Bundestag: Region künftig nur noch durch drei Abgeordnete in Berlin vertreten
Die Stimme in Berlin verstummt: Andreas Nick (CDU) hat den Wiedereinzug in den Bundestag verpasst. Katrin Maue-Klaeser
Erst hat Andreas Nick (CDU) die Direktwahl gegen Tanja Machalet (SPD) verloren, dann folgte am Montagmorgen die niederschmetternde Nachricht, dass er auch über die Landesliste seiner Partei nicht erneut ins Parlament einziehen wird. Das ist ein harter Schlag für Nick persönlich, aber auch für seine Partei, die im Wahlkreis Montabaur damit erstmals keinen Abgeordneten nach Berlin entsenden wird. Die Niederlage Nicks trifft auch den Rhein-Lahn-Kreis.
Aktualisiert am 27. September 2021 19:01 Uhr
Er wird im neuen Bundestag nur noch durch drei Abgeordnete vertreten sein. Bislang waren es vier. Neben Machalet im Wahlkreis Montabaur (204) ziehen im Wahlkreis Koblenz (199) Josef Oster (CDU) als Direktkandidat und Thorsten Rudolph (SPD) über die Landesliste seiner Partei in den neuen Bundestag ein.