Masaki Yoshida erlebte einen wechselhaften Sonntag. Grenzaus Japaner verlor in Mühlhausen das Auftakteinzel gegen Ovidiu Ionescu, machte am Ende aber den Sieg für sein Team perfekt. Foto: Wolfgang Heil
Wolfgang Heil
Mühlhausen. Nach den tollen Leistungen und wichtigen Siegen gegen Borussia Düsseldorf und die TTF Ochsenhausen musste der TTC Zugbrücke Grenzau wieder auf Bundesliga-Normalität umschalten. Eine Übung, die den Tischtennis-Profis aus dem Brexbachtal gelang, beim Post SV Mühlhausen setzten sich die Westerwälder im dritten Pflichtspiel binnen acht Tagen mit 3:2 durch.
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Mühlhausen hatte zwar die ersten beiden Spiele verloren, zeigte aber wenig Respekt vor den zuletzt so starken Gästen. Der Rumäne Ovidiu Ionescu legte im Auftaktspiel gegen Masaki Yoshida wie entfesselt los und setzte mit dem 11:5 ein Zeichen. Im zweiten Satz erwischte Grenzaus Japaner den besseren Start, legte ein 4:1 vor und hatte in der Folge zwei, drei Punkte Vorsprung.