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Hörtraining – endlich besser verstehen mit Hörgerät

sentibo ist ein Hörgerät und ein Hörtraining in drei Phasen. Doch es ist zugleich so viel mehr: Es ist für Hörentwöhnte die Wiederentdeckung echten Verstehens und Empfindens – basierend auf einem neuen, weil ganzheitlichen Ansatz der internationalen Hirnforschung und Audiologie.

Lesezeit: 1 Minuten

Es heißt: Hören beginnt mit den Ohren, Verstehen findet dazwischen statt. Das Hören besteht also aus zwei Teilen: dem peripheren und dem zentralen Hören. Ersteres sorgt für die Schallaufnahme, -weiterleitung und -umwandlung mittels Ohr; Letzteres für die Schallverarbeitung im Hirn. Das Problem: Bei Menschen, die schon lange schwer hören, ist die Verknüpfung von peripherem und zentralem Hören gestört. Handelsübliche Hörgeräte aber sind hierfür keine Lösung. Doch warum?

Hörakustik
Foto: Fotolia

Konventionelle Hörgeräte setzen einzig beim peripheren Hören an. Sie verstärken lediglich den Schall. Die Folge: Das Hirn hat verlernt, Schall exakt zu verarbeiten. Das erklärt, warum Menschen trotz Hörgerät schlecht verstehen oder auch an der falschen Stelle lachen. Echtes Verstehen und Empfinden bleibt aus. Und hier kommt sentibo ins Spiel.

Das Vorgehen bei Müller Hörakustik:

In Phase 1 ermitteln wir via iPad-App Ihre periphere und zentrale Hörleistung und passen Ihnen anhand der Daten die sentibo Twins-Hörgeräte an. Dauer: Nur wenige Minuten.

In Phase 2, das sind Trainingseinheiten mit den Twins, bauen Sie die Verknüpfung von peripherem und zentralem Hören peu à peu wieder auf. Dauer: ca. 4–6 Wochen.

In Phase 3 hingegen erwarten Sie Verlaufskontrollen und weitere Optimierungen. Ihre Hörentwöhnung lässt deutlich nach, so dass Sie die Twins vielleicht gar nicht mehr brauchen – und wieder lachen. Aber diesmal im richtigen Moment.

Müller Hörakustik in Cochem:

Müller Hörakustik in Kaiseresch: