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Drei Familien –Drei HUF Häuser (Teil 1)

Modern, individuell, effizient. Wer sich heute den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, kommt an HUF HAUS nicht vorbei. Und das hat einen guten Grund, bietet das Unternehmen in Hartenfels im Westerwald Holz-Glas-Bauten, wie sie in dieser Materialkombination einzigartig sind: ein angenehmes Wohnklima in hellen und offenen Räumen. Der Bauherr wird vom Spatenstich bis zum Einzug von den HUF-Spezialisten kompetent begleitet. Und hier gibt es keine Häuser von der Stange: Die HUF HÄUSER bestechen durch ihre Individualität. Im ersten Teil unserer Serie begleiten wir eine Familie auf dem Weg zu ihrem Eigenheim. In den weiteren Teilen geht es um Bungalows und dem Wohnen im Einklang mit der Natur.

Lesezeit: 6 Minuten

Wer ein HUF Haus baut, kann sich darauf verlassen, dass sein Projekt von kompetenten und engagierten Fachleuten vom ersten Spatenstich bis zum Einzug bestens betreut wird. Die HUFSpezialisten übernehmen die Koordination aller Gewerke und kümmern sich eigenverantwortlich um die Qualität in jedem Ausführungsdetail. Schließlich steht der Name HUF HAUS für ein Familienunternehmen mit mehr als 107-jähriger Erfahrung und für herausragende Qualität in der Ausführung eines jeden Architektenhauses. Bereits mehr als 10 000 Kunden haben sich deshalb in ihrem Leben für ein Fachwerkhaus von HUF HAUS entschieden. So auch Familie Möller-Giaretti: Die vierköpfige Baufamilie aus Deutschlands Hauptstadt hat sich den Traum vom eigenen Haus erfüllt – ganz nach den eigenen Wünschen und optimal auf die Grundstückssituation angepasst.

Die Reise zum eigenen Traumhaus beginnt

Familie Möller-Giaretti
Familie Möller-Giaretti freut sich über ihr HUF Haus.
Foto: HUF Haus

Der persönlichste und gleichzeitig erlebnisreichste Weg ist der Besuch in einem der zahlreichen HUF Musterhäuser deutschlandweit. Um einen Überblick über die vielfältigen Varianten der Fachwerkarchitektur zu erhalten, empfehlen wir einen Rundgang durch das große HUF Dorf am Firmensitz in Hartenfels. Hier führen wir Sie gerne auch durch die modernen Produktionsanlagen. Selbstverständlich stehen unsere kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an jedem HUF Standort gerne für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

Ihr HUF Haus steht in Berlin- Zehlendorf warum haben Sie sich für diesen Ort und für dieses Grundstück entschieden?

Zehlendorf ist für uns die perfekte Mischung aus Stadtleben und Wohnen in der Natur. Man ist schnell in der Stadt, hat aber dennoch sehr viele Seen und Erholungsmöglichkeiten um die Ecke und dazu eine gute Auswahl an Schulen, Kindergärten oder Sportvereinen. Wir wollten unbedingt ein Grundstück in einem alten, gewachsenen Bestandsgebiet haben. Davon gibt es nicht viele, deshalb haben wir uns damals sehr schnell für dieses Grundstück entschieden.

Wie und wo haben Sie vorher gewohnt?

Vorher haben wir in der Dachgeschosswohnung einer Jugendstilvilla ebenfalls in Berlin-Zehlendorf gewohnt.

War die Wahl der Hausfarbe einfach oder wurde debattiert?

Wir haben längere Zeit zwischen Schwarz und Weiß hinund herüberlegt, uns dann aber für Schwarz entschieden, ohne dass es dafür eine klare Begründung gab.

HUF HAUS
Foto: HUF HAUS

Sie haben zusammen mit den Architekten von HUF HAUS an der Planung mitgewirkt. Können Sie uns beschreiben, wie die Planung abgelaufen ist, beziehungsweise wie die Ideen entstanden sind?

Das Grundstück hat einiges vorgegeben, auch das Bauamt hat uns Vorgaben zur Gestaltung des Hauses gemacht. Wir haben ein paar Abende mit unserem Architekten Dirk Müller-Jahnke zusammengesessen und Räume „hin- und hergeschoben“. Der Architekt hat klare Linien wie beispielsweise die große Lichtachse in der Mitte des Hauses immer wieder in den Blickpunkt gerückt. Vieles ist dann im Laufe der Zeit entstanden, zum Beispiel die Kaminwand zwischen Wohnund Essbereich.

Gibt es spezielle architektonische Merkmale?

Ein besonderes Merkmal ist die oben erwähnte Lichtachse, die sich von der Haustür in Richtung Garten zieht. Zwei nebeneinander liegende Schiebetüren öffnen das Haus auf fünf Metern zur Terrasse hin. Eine Kaminwand als Trennelement zwischen Wohn- und Essbereich teilt die Wohnräume optisch geschickt, engt aber nicht ein. Im gesamten Haus liegen Schlossdielen aus Eiche, deren unebene Oberfläche eine tolle Haptik bietet. Kücheninsel und Arbeitsflächen sind aus Beton. Ansonsten gibt es natürlich HUF-typisch viel Glas.

HUF HAUS
Foto: HUF HAUS

Worauf haben Sie bei der Planung besonders geachtet?

Wir haben darauf geachtet, dass alles leicht und luftig bleibt. Außerdem war uns wichtig, dass ausreichend Stauraum über den Einbaumöbeln entsteht. Es gibt keine frei stehenden Regale oder Schränke. Wir haben versucht, alles aus einem Guss zu halten. Die eingebauten Schränke sind in Wandfarbe, ohne Griffe und der Raumform angepasst. Wir haben versucht, Stilelemente durchzuziehen. So haben wir, wie oben beschrieben, im ganzen Haus den gleichen Boden verlegt – von den Bädern bis zur Küche, vom Keller bis zum Dachgeschoss. Auch haben wir Wert darauf gelegt, dass es so wenig „Kurmelecken“ wie möglich gibt, oder diese raffiniert versteckt. Wir haben alles so geplant, dass das Auge schweifen kann und maximale Weitsicht hat.

Wie würden Sie die Inneneinrichtung Ihres Hauses beschreiben?

Schnörkellos, puristisch, fast minimalistisch.

Können Sie uns ein Möbelstück, Kunstwerk oder Ähnliches nennen, das Ihnen besonders am Herzen liegt?

Die zwischen zwei Holzpfosten fest eingebaute TV-Wand, die den Wohnbereich teilt! Auf der einen Seite hängt der Fernseher, der bei Bedarf hinter einem großen Bild verschwindet, auf der anderen Seite ist die Wand ein Bücherregal.

HUF HAUS
Foto: HUF HAUS

Haben Sie einen Lieblingsplatz?

Mehrere! Der Barhocker an der Kücheninsel, die Terrasse und die große, ebenerdige „Duschhöhle“ im Masterbad, die sich erst beim Blick um die Ecke vollends erschließt.

Gibt es eine Anekdote oder Geschichte, die Sie bereits zum Haus erzählen können?

Einige Tage nach dem Einzug fragte einer unserer Söhne, wann wir denn wieder nach Hause fahren. Auf den Einwand, dass das doch nun unser Zuhause sei, lachte er nur und sagte: „Quatsch, das ist nicht unser Zuhause. Das ist doch die Baustelle“.

Wie würden Sie das Konzept für die Gartengestaltung beschreiben?

Wir mögen beide eher Grün und nicht so sehr bunte Blumen. Insofern ist auch der Garten eher puristisch, mit vielen verschiedenen Bambusarten und Gräsern. Da das Grundstück im Vergleich zu den Grundstücken anderer HUF Häuser eher kompakt ist, haben wir an den Grundstücksgrenzen hoch wachsende Pflanzen gesetzt, die viel Sichtschutz bieten. Auch die Kinder haben ihren Spielbereich, der natürlich mit Fußballtoren ausgestattet ist.

Verbringen Sie viel Zeit im Freien?

Ja, im Sommer mit Grillen oder abends bei einem Glas Wein auf der Terrasse. Wenn beide Terrassentüren geöffnet sind, steht man in der Küche und im Essbereich ohnehin so gut wie im Garten. Auch im Winter genießen wir die komplette Verglasung zum Garten, die uns auch dann gefühlt fast draußen sitzen lässt.

HUF HAUS
Foto: HUF HAUS

Was mögen Ihre Kinder besonders?

Fußballspielen im Garten und unser Kino im Keller.

Nachhaltigkeit als Lebensstil etabliert

Alle HUF Häuser sind mit dem Gold-Siegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. ausgezeichnet.

HUF HAUS folgt bei der Planung und Realisierung seiner modernen Fachwerkhäuser aus Holz und Glas strengsten Nachhaltigkeitskriterien – dies stellt das unabhängige Prüfergebnis der DGNB-Zertifizierungsstelle beeindruckend unter Beweis: Gold für jedes HUF Haus, das das Werk am Firmenstandort Hartenfels verlässt! Somit werden alle Projekte des Traditionsunternehmens aus dem Westerwald mit der goldenen Plakette für nachhaltiges Bauen ausgezeichnet. Ein klarer Wohnvorteil für alle HUF Bauherren.

„Wir haben den Anspruch, Nachhaltigkeit langfristig als Lebensstil zu etablieren. Unabhängig von der Hausgröße oder der Grundrissplanung ist für unsere Bauherren die Goldauszeichnung und somit die Basis für einen nachhaltigen und wohngesunden Lebensstil garantiert.“ Georg Huf, geschäftsführender Gesellschafter von HUF HAUS.