Viele Bürger befürworten eine Mittelrheinbrücke
Mittelrhein - Mit Bernd Zorn an der Spitze haben Reinhold Petereit, Klaus Itzel und Jens Güllering die angekündigte Bürgerinitiative „Pro Brücke“ auf den Weg gebracht.
Mit der Initiative soll erreicht werden, dass die unerwartet eindeutige Entscheidung der Landesregierung gegen die Mittelrheinbrücke bei St. Goar/St. Goarshausen geändert und wieder gemeinsam, auch mit der SPD, alles für die Verwirklichung der Brücke getan wird.
Die überparteiliche Bürgerinitiative „Pro Brücke“ ruft alle Befürworter zur Mitarbeit auf. Bernd Zorn, bis vor kurzem noch Vizepräsident der IHK, hat als parteilose, öffentlich anerkannte Person die Leitung des Organisationskomitees übernommen. Ihm zur Seite steht Reinhold Petereit (SPD), der bereits öffentlich bewiesen hat, dass das Ziel „Brücke“ für ihn weit über Parteipolitik hinausgeht. Mit Jens Güllering (CDU), der die Protestveranstaltung mit über 600 Teilnehmern am vorgesehenen Brückenstandort in Wellmich organisiert hatte, und Klaus Itzel (FWG), der maßgeblich in die Organisation eingebunden war, sind zwei weitere engagierte Brückenbefürworter in dem Gremium.
In einer Versammlung aller Brückenbefürworter werden in den nächsten Wochen weitere Aufgaben festgelegt. Bis dahin werden Listen in den Gemeinden und Betrieben, vorrangig in den Kreisen Rhein-Lahn und Rhein-Hunsrück, ausgelegt, in denen sich weitere Befürworter eintragen können.
In Kürze wird für die nächste Aktion an „TalTotal“ geworben, bei der jeder willkommen ist, der für die Mittelrheinbrücke einsteht.
Listen gibt es unter www.probruecke.de, per E-Mail an bi@probrücke.de oder bei Pro Brücke, Postfach 1120, 56342 St. Goarshausen.























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