Lippenbekenntnisse bei der WM: Julia Probst sieht, was die Spieler sagen
Spaß haben auch viele Fans mit den Vuvuzelas. In den Stadien ist es ziemlich laut, da müssen die Spieler auch mal brüllen, um sich zu verständigen. Ein Vorteil für Sie?
Nein, durch die Vuvuzelas wird auf dem Platz viel weniger miteinander gesprochen. Oftmals schreien die Spieler. Das macht das Ablesen fast unmöglich, das Mundbild wird ganz schön verzerrt. Die Lautstärke erkennt man gut an den schreienden Trainern, die irgendwann resigniert feststellen: „Die hören mich doch eh nicht.“
Interview: Yannick Schiep
Blog von Julia Probst: www.meinaugenschmaus.blogspot.com
Julia Probst bei Twitter:www.twitter.com/EinAugenschmaus
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