Routiniers verlassen SG Meisenheim
Landesliga Nichts geht mehr. Mit dem Ende der Transferperiode zwei ist die Möglichkeit für Fußballer, sich in der Winterpause zu verändern, abgelaufen. Was hat sich in der Landesliga getan? Überraschend wenig.
Am turbulentesten geht es bei der SG Meisenheim/Desloch/Jeckenbach zu. In Kapitän Michael Schneider (zur TuS Waldböckelheim) und Altmeister Christian Lamneck (zur TSG Wolfstein) haben zwei Leistungsträger den abstiegsbedrohten Klub verlassen. Dafür konnte in Christopher Keller eine Defensiv-Granate an die SG gebunden werden - dank einer beruflichen Perspektive. Er war zuletzt bei Verbandsligist Schott Mainz am Ball. Daniel Kürschner kommt vom SV Mittelreidenbach, bei dem er im Herbst als Spielertrainer entlassen worden war. Die Suspendierung von Torwart Marco Wietrzychowski ist aufgehoben. Er kehrt in den Kader zurück. Auch der FSV Bretzenheim hat in Matthias Mahr (FV Hochstätten) und Johannes Balzer (SG Hüffelsheim/Niederhausen) zwei Stammspieler verloren. Neu ist der ungarische Futsal-Spezialist Szabolcs Ilyes, der auch in der Landesliga zum Einsatz kommen soll. Die Abgänge der SG Guldental - Christian Kolz und Dilser Götzelik zur SGE Bad Kreuznach - spielten zuletzt keine Rolle mehr im Landesliga-Team. Zugänge verbuchte die SG keine. Ähnlich sieht es beim FCV Merxheim aus: keine Zugänge, dafür hat Marcel Dreesbach (SG Disibodenberg) den Verein verlassen. Bei der SG Hüffelsheim/Niederhausen ist Balzer die einzige Veränderung. Beim VfR Kirn und beim TSV Langenlonsheim/ Laubenheim hat sich nichts getan.
Von unserem Redakteur Olaf Paare










Diesen Artikel versenden