Nürburgring: Verdi kritisiert Automotive heftig
Von Schmidts angeblich "stündlicher Insolvenz-Drohung" weiß Steinkühler nichts: "Das stimmt keineswegs. Aber Herr Schmidt hat womöglich ebenfalls zu überspitzten Sprachbildern gegriffen, um einigen Gesprächspartnern der Arbeitnehmerseite die Notwendigkeit der eingeleiteten Maßnahmen deutlich zu machen." Die Auszahlung der Januar-Gehälter sei keineswegs gefährdet, die Liquidität sei bis zum Ende des Geschäftsjahres gesichert, falls die Umstrukturierung im vorgesehenen Zeitfenster umgesetzt werde. Für eine ausreichende Liquidität sorgten Lindner und Richter persönlich mit einer Summe im siebenstelligen Euro-Bereich.
Abschließend teilte Steinkühler mit: "Zögerliche Verhandlungen über die Zukunft des Nürburgrings verunsichern Kunden und Partner des Rings. Es ist geboten, die Gesprächsrunden zügig zu führen und ein Ergebnis zu erzielen." Während Verdi das nächste Infogespräch für Donnerstag, 12. Januar, vorgeschlagen hat, möchte sich die NAG laut Rinke-Oster am Dienstag, 10. Januar, treffen.
Von unserem Redakteur Jan Lindner




















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